Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel

Ein Wahrzeichen Wolfenbüttels ist die Herzog-August-Bibliothek. Wenn man die ehrwürdigen Hallen betritt, überkommt einen sofort eine gewisse Ehrfurcht. An den Wänden sind Bücher über Bücher aufgereiht. Und man sieht sofort, dass diese Bücher sehr alt sind. In den Vitrinen finden sich auch gleich Bücher aus dem 9. Jahrhundert n.Chr.

Panorama-Bild des großen Lesesaals
Panorama-Bild des großen Lesesaals

Im unteren Bereich finden sich ebenfalls viele Bücher, aber auch Globen und Landkarten von vor mehreren hundert Jahren.

Den Tresor mit den unbezahlbaren Schätzen darf man leider nicht besichtigen. Das ist ausschließlich Bundespräsidenten etc. vorbehalten.

In Verbindung mit der Besichtigung des Lessing-Hauses sind auch die 5€ Eintritt gerechtfertigt.

Als Tipp: Wenn man Taschen oder Jacken mit in die Bibliothek nimmt, muss man ein 1€ Stück dabei haben, damit man die Jacken und Taschen in einen extra dafür vorhandenen Schrank verstauen kann. Das mitführen in die Bibliothek ist nicht gestattet. Außerdem muss das Handy auf Flugmodus gestellt werden.

Fotos ohne Blitz sind mit dem Handy erlaubt. Allerdings keine Videos.

Erlebnisgolf im Stadtbad Okeraue

Heute mag das Wetter nicht sonderlich gut gewesen sein und zusätzlich war es noch extrem windig, aber ich war heute trotzdem unterwegs und habe mal was Neues ausprobiert.

Heute musste der Erlebnisgolf-Parcour am Stadtbad Okeraue in Wolfenbüttel dran glauben. Ein nettes Zusatzprogramm im regulären Betrieb des Stadtbades.

Es gibt 12 Bahnen, die immer wieder neue Hindernisse bieten. Soweit erst mal nichts besonderes. Allerdings wird hier nicht auf Beton gespielt, sondern auf Kunstrasen. Und da liegt der Hase im Pfeffer.

Der Kunstrasen macht das Spiel extrem unberechenbar. Kaum ein Ball macht das, was er soll. Insofern ist das wirklich interessant. Abgesehen davon, ist das Ambiente wirklich schön. Es ist sehr gepflegt und es wirkt wirklich idyllisch.

Einziger Haken sind die Löcher. Ein „Hole-in-one“ ist quasi nicht möglich, da an den Löchern der Kunstrasen immer ein kleines bisschen hochdrückt und damit ein gerades Einlochen nicht möglich ist. Aber das kann man verschmerzen.

Ob 4,50€ Eintritt gerechtfertigt sind, das muss jeder selbst entscheiden. Wenn man mit 4 Personen einen schönen Nachmittag verbringen will, dann auf jeden Fall.

Tierquäler gesucht

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Im Kopf des Katers steckte eine acht Zentimeter lange Nadel: https://t.co/XejELTGgEu

Heute wurde einem Kater in der Josef-Müller-Straße in Wolfenbüttel eine lange Nadel in den Kopf geschossen.

Gesucht wird nun der Tierquäler. Sachdienliche Hinweise bitte direkt an die Polizei.

Sowas ist unfassbar. Jemand er so etwas macht, gehört eingesperrt!

Aber zum Glück gibt es ja nette Menschen die das Tier versorgt haben und an die Besitzerin übergeben haben, damit der Kater vom Tierarzt versorgt werden konnte.

LaserGame WF

Yeah, endlich eine richtig tolle LaserGame Arena in Wolfenbüttel. Geile Map, super Waffen, nette Mitarbeiter, günstig.

Nächstes Wochenende spielen wir wieder. Warum? Einfach weil es richtig Spaß gemacht hat.

Jürgen von der Lippe: „Was soll ich sagen?“

Gestern Abend war Jürgen von der Lippe mit seinem aktuellen Programm „Was soll ich sagen?“ in der Lindenhalle in Wolfenbüttel.

Nachdem wir dieses Jahr schon Jochen Malmsheimer und Christoph Maria Herbst gesehen haben, war Jürgen von der Lippe der Abschluss unseres kulturellen Programmes 2015. Leider war es kein krönender Abschluss.

Von der Lippe hat viele Witze, die deutlich unter der Gürtellinie liegen. Und es war keine rote Linie zu erkennen. Vielleicht liegt es bei mir auch daran, dass ich mit dem westfälischen Humor nichts anfangen kann. Trotzdem war es ein netter Abend. Aber ich hätte auch ohne ihn leben können.

Kultursommer: Exchange it!

Gestern Abend war im Schlossinnenhof in Wolfenbüttel mal wieder ein Teil des Kultursommer-Festivals. Im Rahmen dessen wurde gestern „Exchange it! Rock international“ gefeiert.

Um kurz nach 19 Uhr gingen „Broken Head“ aus Polen an den Start. Eine Metalband, die durchaus auch melodische Melodien spielen konnte. Außerdem haben die vier Jungs für gute Stimmung gesorgt.

Im Anschluss kam „Rascal“ aus Groß Elbe auf die Bühne. Rascal hat melodischen Indi-Rock gespielt, aber die große Stimmung blieb aus, weil die Band ein wenig steif auf der Bühne wirkte.

Aus der Reihe tanzte „Jamac Babat“ aus Frankreich. Die Reggae-Kombo passte nicht so wirklich in die sonst rockigen Bands. Ich bin da allerdings auch kein Maßstab, weil ich mit Reggae nichts anfangen kann. Aber ich empfand die Musik als etwas dröge.

Als letzte Band, und Headliner, kamen „Dismembered Dream“ aus Wolfenbüttel auf die Bühne. Eigentlich sollte es eine melodic Metal Band sein, aber gleich zu Beginn wurde klar, dass die Band eher brutal Metal macht. Es wurde richtig hart und laut. Stimmung kam aber leider nicht auf, weil die Band steif und überheblich wirkte. Außerdem war die Soundabstimmung eher mäßig.

Alles in Allem war der Abend trotzdem recht angenehm. Für Lau kann man nichts sagen und auch die Getränkepreise waren angemessen.