Die Kandidaten der Bundespräsidenten-Wahl

Wahl des Bundespräsidenten: Vier gegen Steinmeier

Am Sonntag wählt die Bundesversammlung in Berlin den nächsten Bundespräsidenten. Frank-Walter Steinmeier, 61, bislang Außenminister, gilt als aussichtsreichster Kandidat. Der SPD-Politiker wird unterstützt von CDU/CSU, SPD, Grünen und FDP. Doch es gibt noch andere Kandidaten, vier insgesamt. © dpa Der Armutsforscher und Politikwissenschaftler ist der Kandidat der Linkspartei.

Morgen wird von der Bundesversammlung der neue Bundespräsident und damit der Nachfolger von Joachim Gauck gewählt.

Die FAZ hat die Kandidaten kurz beschrieben:

  • Christoph Butterwegge, die LINKE
  • Albrecht Glaser, AfD
  • Alexander Hold, Freie Wähler
  • Engelbert Sonneborn, Die Partei

CSU – Meckern auf bayrischem Niveau

Seehofer und die CSU: Und das soll Populismus sein?

© dpa Horst Seehofer und die CSU: Keine Populisten, sondern eine Partei, die das Volk versteht. Unter Verdacht steht die CSU zu Beginn dieses Wahljahrs: Horst Seehofers Partei setze gar nicht mehr auf einen Erfolg bei der Bundestagswahl.

2017 ist Bundestagswahl und 2018 ist Landtagswahl in Bayern. Entsprechend läuft der Wahlkampf auf vollen Touren.

Leider sticht die CSU immer wieder mit populistischen und teilweise schon rechts-nationalen Parolen aus der Masse raus und stellt teilweise ähnliche Forderungen wie die AfD.

Teilweise ist es schon bizarr. Und schlimm ist vor Allem, dass die CSU mit der CDU gemeinsam die größte Partei im Bundestag stellt und damit auch Regierungsverantwortung hat.

Die CSU versucht trotzdem, obwohl eigentlich nur eine kleine Spartenpartei, alle ihre Forderungen durchzusetzen und leider schafft sie es auch.

Bei der Bundestagswahl 2017 wird sich zeigen, ob die CSU nur hohle Parolen in die Medien ballert, ähnlich wie Trump, oder ob die Partei auch wirklich etwas bewegen will, was auch Deutschland voranbringt.

Die Ära Trump – Eine Vision?

Donald Trump – der letzte gewählte US-Präsident?

Die Erwartungen von Trumps Blue-Collar-Wählern werden nämlich bereits sehr schnell bitter enttäuscht werden, das Übergangsteam gehört dem Establishment an – Ein Kommentar Donald Trump hat sich im US-Wahlkampf als Vorkämpfer für die Interessen des kleinen Mannes ausgegeben.

Der Autor dieses Artikel im Magazin Telepolis zeichnet eine düstere Zukunft. Es geht um die allgegenwärtige Macht der Finanzindustrie und die aus Trumps Wahlsieg resultierende Politikverdrossenheit.

Die Vision ist, Trumps Wähler stellen fest, dass alle seine Wahlversprechen Lügen waren und resignieren. Trump polarisiert seinen schwindenden Einfluss in der Bevölkerung mit Rassismus und der Unterdrückung von Minderheiten.

Die Finanzwirtschaft nutzt die sich bietende Chance und übernimmt mit Hilfe des Militärs die Macht in den USA und führt eine Diktatur ein. Trump wäre damit der letzte gewählte Präsident der USA.

Zugegeben, es ist schon eine sehr düstere Zukunft die vom Autor gemalt wird. Wenn man sich aber Trumps Wahlkampf anschaut, dann werden wir uns auf stark veränderte Zeiten einstellen müssen.

Trump – Der Anfang oder das Ende?

Donald Trump – der letzte gewählte US-Präsident?

Die Erwartungen von Trumps Blue-Collar-Wählern werden nämlich bereits sehr schnell bitter enttäuscht werden, das Übergangsteam gehört dem Establishment an – Ein Kommentar Donald Trump hat sich im US-Wahlkampf als Vorkämpfer für die Interessen des kleinen Mannes ausgegeben.

Das, was keiner erwartet hat, ist wirklich passiert…

Donald Trump wurde als Präsident der vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Er hat deutlich gegen Hillary Clinton gewonnen. Zumindest was die Wahlmänner angeht.

Ironischerweise ist das Wahlsystem der USA so aufgebaut, dass man auch mit weniger Stimmen Präsident werden kann, denn Clinton hatte deutlich mehr Wähler als Trump, aber  Trump die Staaten mit mehr Wahlmännern.

Er schimpfte, dass er unfair behandelt wird, aber wer hat denn auf Grund eines unfairen Systems die Wahl gewonnen?

Da Trump nur leere Versprechungen im Wahlkampf gemacht hat, werden ihn die Wähler hoffentlich 2020 dafür abstrafen und wir können nur hoffen, dass er bis dahin nicht zu viel Schaden anrichtet.

Eine Alternative zu Trump und Clinton?

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48409//from/rss20
US-Medien spekulieren darüber, ob möglicherweise die ehem. Außenministerin Condoleeza Rice als unabhängige Kandidatin bei der Präsidentschaftswahl 2016 antreten könnte und damit die Republikaner vor dem machthungrigen und ziemlich verrückten Kandidaten Donald Trump schützen kann.

Allerdings muss man sich vor Augen führen wer Condoleeza Rice ist bzw. war. Früher war sie mal Sicherheitsberaterin von George W. Bush und ist mit für Kriege in Afganistan und dem Irak verantwortlich. Kriege, die definitiv illegal geführt wurden und nur als Rache, bzw. Wirtschaftskrieg anzusehen sind.

Ob Rice eine bessere Alternative zu Trum ist, weiß man nicht. Im Zweifel würde es den Amerikanern gut tun, wenn Hillary Clinton die neue US-Präsidentin werden würde. Auch sie ist nicht perfekt, aber im Zweifel sind die Demokraten aktuell das kleinere Übel und stürzen die USA nicht wieder in Kriege oder eine Abschottung in der internationalen Gemeinschaft.

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