Peter Beck – Die Spur des Geldes

In einem Schacht beim Tegeler See wird ein grausam gefolterter Mitarbeiter der Berliner Wasserwerke gefunden. Schnell zeigt sich: Er war in dubiose Bankgeschäfte verwickelt. Tom Winter, wortkarger Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank, folgt der Spur des Geldes und hört sich in den Wasserwerkenvon London, München und Zürich um. Der Fall führt ihn bis ins russische Krasnodar und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

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Ein Anfangs recht normales Thema wird im Laufe des Buches zu einem spannenden, teils politischen, Thriller, der allerdings auch viele Klischees bedient.

Allerdings passt das im Buch gut zueinander und damit geht die Spannungskurve von Seite zu Seite weiter nach oben.

Peter Beck – Korrosion

Eine vereinsamte alte Frau wird an Weihnachten erschlagen. Sie hinterlässt nicht nur ein Millionenerbe, sondern auch eine bittere Anklage: Eines ihrer Kinder soll für den Tod ihres Mannes verantwortlich sein. Tom Winter, wortkarger Sicherheitschef ihrer Bank, reist um die halbe Welt, um die drei Nachkommen aufzustöbern – und gerät in ein verstörendes Geflecht aus Missbrauch, Ausbeutung und Rache.

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Peter Beck hat nach „Söldner des Geldes“ mal wieder einen Thriller der extra-Klasse rausgehauen. Sein Hauptprotagonist Tom Winter wird wieder mehr gefordert, als sein Job als Sicherheitschef der Bank erfordert.

Schön ist, dass das Buch durchgehend spannend ist, weil man sich die Verstrickungen innerhalb der Geschichte immer wieder vor Augen führen muss, damit man der Geschichte folgen kann.

Ganz besonders toll finde ich, dass das Buch ganz zum Schluss einen absolut unvorhersehbaren Höhepunkt hat, der das Buch wirklich sauber abrundet.