Hail, Caesar!

Eddie Mannix arbeitet in den fünfziger Jahren als „Fixer“ bei „Capitol Pictures“ in der Filmhauptstadt Hollywood. Seine Aufgabe besteht darin, auftretende Probleme beiseite zu räumen und von der Presse fernzuhalten. Der Druck auf Mannix ist groß: „Capitol Pictures“ dreht mehrere kostenintensive Produktionen gleichzeitig, widrige Umstände wie abtrünnige Stars, unfähige Schauspieler oder strömender Regen am Außendrehort sind nicht selten, die Klatschpresse wartet händereibend auf den nächsten Skandal. In der Zwischenzeit versucht das Luftfahrtunternehmen Lockheed Corporation mehrfach, Mannix abzuwerben und bietet ihm eine lukrative Führungsposition an, statt weiter für „diesen Zirkus“ zu arbeiten.

Zu allem Überfluss geht ihm noch sein Star des Films „Mail, Caesar!“ verloren…

Die Cohen-Brüder stehen für grandioses Kino. Allerdings bin ich mir bei diesem Film nicht sicher, was das sein soll…

Großes Kino? Klamauk? Ich bin mir echt unsicher, da der Film lustig ist und gleichzeitig aber auch angebliche Abgründe in Hollywood zeigt. Außerdem scheinen alle Schauspieler dumm zu sein, zumindest wenn es nach der Story geht.

Trotzdem ist der Film eine tolle Abendunterhaltung, denn ab dem 2. Drittel kommt der Film richtig in Fahrt. Allerdings muss man ziemliche Sprünge in der Story vertragen. Erst am Schluss fügt sich dann alles zusammen.

Den Film gibt es übrigens bei Amazon Prime für lau.

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