Gauland: Eine Schande für die deutsche Politik

„Nicht als Nachbarn“: Gauland beleidigt Boateng

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat den deutschen Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng beleidigt. So werde der in Berlin geborene und aufgewachsene Fußballspieler, der einen ghanaischen Vater und eine deutsche Mutter hat, zwar als Spieler in der deutschen Nationalmannschaft geschätzt, doch das bedeute nicht, dass er nicht als fremd empfunden werde.


Alexander Gauland hat mal wieder im Namen seiner Partei gezeigt, dass die AfD nur Parolen schwingen kann. Und diese sind dazu auch einfach nur dumm. Und das ist ja nicht das erste Mal.

Dieses Mal hat Gauland in den Medien festgestellt, dass Gerome Boateng zwar ein guter Fußballspieler ist, aber selbst seine Nachbarn nicht nehmen ihm wohnen wollen würden.

Diese Aussage zeugt von so viel Dummheit und schwachsinniger Propaganda, dass man nur den Kopf schütteln kann, dass diese Partei überhaupt von normal denkenden Menschen gewählt wird.

Auf eine Umfrage der F.A.S. bei den Nachbarn kam dann aber raus, dass die Nachbarn gerne neben Boateng wohnen. Abgesehen davon äußerte sich Gauland in der Art, dass Boateng kein deutscher wäre. Auch das ist Schwachsinn. Boateng besitzt den deutschen Pass und ist auch gläubiger Christ. Also eigentlich genau das Klientel, dass die AfD ansprechen möchte. 

Also doppelt peinlich. Ersten weiß Gauland nicht mal, dass Boateng kein Ausländer ist, zum Anderen gibt Gauland im Namen der AfD zu, dass die Partei offen rechtsradikal ist.

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