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VW Tiguan – eine kurze Beurteilung

Mein Auto ist mal wieder in der Werkstatt. Ach, das wundert jemanden? Also mich nicht. Nur was passiert ist, das ist ein Highlight. Aber das ist nicht das Thema.

Daher durfte ich vor meinem Urlaub mal wieder einen Leihwagen übernehmen. Und da Sixt an der Messe-Station in Hannover nicht wirklich normale Autos hat, habe ich einen komplett neuen VW Tiguan übernommen. Der Wagen hatte zu dem Zeitpunkt grade 36km auf dem Tacho und ist eine Vollausstattung. Ich wüßte nicht, was dem Wagen noch fehlen würde.

Der VW Tiguan ist ein typischer SUV. Groß, wuchtig, träge, Spritfresser, großer Wendekreis, usw. Über das Design lässt sich streiten. Der Tiguan ist ein kleiner Tuareg. Allerdings ist auch positiv festzustellen, dass man sehr hoch sitzt und einen tollen Überblick über den Straßenverkehr hat.

Kleinigkeiten wie z.B. ein Einparkassistent usw. erleichtern das Führen dieses “Panzers”. Aber trotzdem gibt es Autos die sich besser fahren.

Mein Fazit ist, dass man solch ein Auto nicht braucht. Es ist nett sowas mal zu fahren, aber es ist definitiv kein absolutes Highlight.

21. November 2010

Kann es ein, dass die Zeit schneller vergeht, wenn man älter wird? Unglaublich wie die aktuell rennt.

Letzten Samstag habe ich noch gearbeitet und dann eigentlich mehr als eine Woche frei. Und auch diese Woche ist schon zu Ende. Das ist echt verrückt. Dabei habe ich diese Woche nicht mal wirklich was gemacht. Ich habe z.B. immer noch nicht meine Steckerleisten im Arbeitszimmer angebracht, obwohl ich das schon seit Monaten tun will.

Aber auch ansonsten habe ich nicht viel geschafft. Letzten Dienstag war ich in Lüneburg und habe dort meine Oma das erste Mal seit langer Zeit wieder besucht. Das mache ich viel zu selten, aber leider macht mir mein Job immer einen Strich durch die Rechnung.

Mittwoch war ich nachmittags bei meiner Schwester und meinen Nichten und habe dort den Tag verbracht. Auch wenn das jedes Mal extrem anstrengend ist. Es sind zwar meine Nichten, aber ich kann halt nicht so viel mit Kindern anfangen. Also ein anstrengender Nachmittag.
Abends bin ich dann zum Treffen vom FotoClub Wolfenbüttel gefahren. Dort wurden gesammelte Bilder eines Mitglieds aus den letzten 12 Jahren gezeigt. Viele Auslandsreisen verursachen auch viele Fotos und das hat man gemerkt. Eine knappe Stunde ging die Fotoserie. Aber es waren auch tolle Aufnahmen dabei.

Donnerstag durfte ich mal wieder mein Auto in die Werkstatt bringen. Irgendwie bekommt es das Autohaus, und es ist schon das Zweite, nicht in den Griff meine Hupe und meinen Freisprecheinrichtung zu reparieren. Sporadisch funktioniert beides. Dann kann ich auf dem Lenkrad rumhauen wie ich will, es tut sich gar nichts. Die Hupe gibt keinen Ton von sich und die Bedienelemente für das Radio und die Freisprecheinrichtung haben auch keine Funktion. Und funktionieren sie doch, dann machen sie irgendwas, aber nicht das, was ich von ihnen erwarte.

Freitag kam dann endlich mein langersehntes iPad an. Habe ich mich gefreut. Das Gerät macht aber auch Spass. Es ist einfach zu bedienen und funktioniert so, wie man es von einem Tablet-PC erwartet. Auf jeden Fall habe ich das Gerät soweit konfiguriert wie ich es brauche und mache inzwischen fasst alles damit. Es macht halt einfach Spass.

Freitag Abend sind wir dann nach Braunschweig in die Meier Music Hall gefahren. Dort war mal wieder Rammstein Nacht und das ist ein Muss für uns. Außerdem ist es im Meiers einfach gemütlich und schön, weil dort nicht nur so komische Dunsthupen rumlaufen wie in anderen Diskotheken. Im Meier geht es nicht um “Sehen und gesehen werden”, sondern darum die Musik zu genießen und zu feiern. Das Klientel ist halt einfach lockerer.

Gestern habe ich mir dann endlich mal eine Liste geschrieben, was ich noch alles machen muss. Ich habe u.a. Wäsche gewaschen, gebügelt, CDs für die Schulung am Dienstag gebrannt und noch einige andere Dinge erledigt. Und ich habe alles erledigen können. Ein tolles Gefühl.

Heute morgen wollten wir dann eigentlich Hildesheim im Nebel knipsen, aber es wurde dann doch nur der Wald an der Sternwarte. Aber auch das war toll.
Was nicht so toll war ist die Tatsache, dass irgendein Trottel den Aussenspiegel an einem Mietwagen zerkratzt hat. Also durfte ich mal wieder Kontakt zu den Ordnunshütern aufnehmen und Anzeige erstatten.

Ansonsten verlief der Sonntag aber ruhig. Bin mal auf die kommende Woche gespannt.

Citroën C4 Picasso – kein Highlight

Was soll ich sagen? Mein Opel Astra ist schon wieder in der Werkstatt. Und wie es so spielt brauchte ich mal wieder ein Auto von Sixt.

Bisher war ich ja immer sehr verwöhnt. Audi, VW, Mercedes, Renault… Alles immer mit toller Ausstattung und annehmbaren Farben. Diesmal hat mich das Schicksal hart getroffen.

Eigentlich sollte ich einen Ford Mondeo bekommen. Leider hat der “Vorbesitzer” das Ding mal gemütlich zu Bruch gefahren. Also durfte ich den Wagen nicht übernehmen.
Macht ja nix. Es stand ja auch ein schöner 3er BMW vor der Tür. Den hätte ich auch genommen. Aber es wurde dann doch ein Citroën C4 Picasso.

Der Wagen sieht aus wie eine Familienkutsche und ist auch Eine. Von außen ist er riesig, von innen auch und er fährt sich wie ein rohes Ei. Viel schlimmer ist aber die Anordnung der Bedienelemente. Da steigt man am Anfang gar nicht durch. Die Anzeige ist unübersichtlich, die Funktionen kaum zu finden.

Ich bin zwar erst knapp 100 km mit dem Wagen gefahren, aber da wünsche ich mir doch meine Astra zurück. Auch wenn der nur Zicken macht, mit dem kenne ich mich zumindest aus.

Beim Citroën kann man nach hinten und vorne kaum erkennen wie lang der Wagen ist. Einparken ist trotz Einparkhilfe ein Krampf. Breit ist er auch noch und das Navi an der Frontscheibe zu befestigen ist ein Akt, da die so schräg ist, dass man das Navi kaum noch bedienen kann.

Also mein Fazit: Den Wagen möchte ich niemals als Firmenwagen bekommen. Nicht meine Welt. Wer es mag, schön, aber ich möchte ein richtiges Auto.

Blinkmuffel und Kleintransporter auf der Autobahn

ich fahre ja nun ne menge kilometer am tag, in der woche und im monat. dabei fällt mir immer wieder auf, dass die leute trotz hoher geschwindigkeiten nicht in der lage sind beim spurwechsel zu blinken. mir passiert es andauernd, dass mit autos vorfahren, die etwas langsamer fahren als ich und beim spurwechsel einfach nicht blinken. in meinen augen ist das echt gefährlich.

also eine bitte an alle autofahrer: bitte blinkt beim spurwechsel auf der autobahn. ich hab keine lust meinen job als außendiensttechniker auf dem friedhof zu beenden.

bei dem punkt fällt mir auch gleich ein, dass kleintransporter auf der autobahn wirklich ne echte gefahr sind. die dinger fahren locker 140 km/h und versuchen andauernd zu überholen und achten dabei selten auf den nachfolgenden verkehr. auch das empfinde ich als extrem gefährlich, weil grade die kleintransporter sehr windanfällig sind und dadurch schneller mal beim spurwechsel vom wind abgetrieben werden können.

heute auf der a14 habe ich grade wieder auf der gegenfahrbahn sehen können wie ein kleintransporter aussieht, wenn er offensichtlich mit vollgas in einen lkw rast.