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Opel Astra Sports Tourer

Montag! Da war der große Tag. Ich durfte in Salzgitter mein neues Auto übernehmen. Nach knapp über zwei Jahren Opel Astra Caravan Modellreihe “H” mit Autogas und 140PS Benzin-Motor habe ich mich natürlich gefreut.

Vielleicht erst mal eine kurze Chronik des alten Wagens. Es ging los mit Werkstatt, danach kam wieder Werkstatt usw. Ich war mit dem Wagen dermaßen häufig in der Werkstatt, dass ich schon gar nicht mehr mitzählen konnte. Manchmal waren es nur kleine Gasinspektionen oder die normale Inspektion, aber häufig waren es richtige Schäden.

So fuhr ich z.B. Ende August 2011 in die Werkstatt um noch vor meinem Urlaub eine Inspektion machen zu lassen, da blieb der Wagen dann erst mal 7 Wochen dort stehen, weil die Gasanlage eine Macke hatte und Opel sich mit der Garantie ohne Ende angestellt hat. Ich will mich ja nicht beschweren, immerhin hatte ich in der Zeit einen VW Tiguan und einen gut ausgestatteten Ford Focus, aber es ist halt trotzdem ärgerlich.

Wie gesagt, am Montag morgen habe ich dann meinen nagelneuen Opel Astra Sports Tourer Reihe “J” als 110PS Turbodiesel übernommen. Ein Traum. Das Auto ist vom Innenraum viel ansprechender und wirkt auch von der Verarbeitung viel “Wertiger” als das Vorgängermodell. Auch der Motor ist mit 110PS gut demensioniert. Er kommt zwar nicht so schnell vorwärts wie ein 140PS Benziner, aber damit habe ich ja schon gerechnet. Trotzdem ist es ein tolles Fahrgefühl.

Nach etwa 1200km Fahrstrecke im Laufe der Woche habe ich langsam auch rausgefunden wofür die ganzen Knöpfe sind und wie der Wagen sich in verschiedenen Situationen verhält. Das Sportfahrwerk zu bestellen war auf jeden Fall eine gute Idee, denn der Wagen liegt damit wie ein Brett auf der Straße und bietet trotzdem noch so viel Komfort, dass man sich nicht wie auf einem Holzschlitten fühlt.

Es gibt allerdings auch negative Punkte. Der Wagen ist etwas breiter als der Alte Astra, aber der Kofferraum ist trotzdem kleiner geworden. Auch der hintere Fahrgastraum ist gefühlt eine ganze Ecke kleiner. Wobei ich letzteres erst mal testen muss, da ich als Fahrer selten während der Fahrt hinten sitze.

Alles in Allem hat es sich für mich auf jeden Fall gelohnt des “Gas-Astra” abzugeben und auf ein Modell mit Diesel umzusteigen. Es macht wieder deutlich mehr Spass zu fahren und dank des großen Tanks und der ordentlichen Reichweite von über 800km ist es auch ein ruhigeres Fahren, da man nicht immer nach Tankstellen mit Autogas suchen muss.

Service: Dänisches Bettenlager Hildesheim

Im September 2010 haben wir uns endlich mal dazu entschieden gehabt eine neue Matratze zu kaufen. Wurde auch Zeit, denn die Alte war total durchgelegen.

Also haben wir uns informiert und sind durch die verschiedenen Matratzenläden getingelt um im Endeffekt im Dänischen Bettenlager in Hildesheim fündig zu werden.

Schön dabei war, dass die Matratze unserer Wahl, Kaltschaum in 140×200, zu dem Zeitpunkt grade reduziert war. Dementsprechend haben wir uns auch gleich einen dazu passenden, flexiblen Lattenrost gegönnt. Zuzüglich Versand lagen wir bei knapp 700€. Ein stolzer, aber durchaus fairer Preis.

Vor einigen Wochen wurden dann das Schlafvergnügen getrübt. Etwa in der Mitte der Matratze tat sich ein Spalt auf. Das war etwas ungemütlich, da ich da immer reingerutscht bin und dann total schief geschlafen haben. Und das hat mir Nackenschmerzen verursacht.

So sind wir zum Bettenlager und haben dort reklamiert. Die Mitarbeiter baten uns die Matratze vorbeizubringen, zum Glück habe ich ja ein großes Auto, und wollten sich das mal anschauen.

Heute war es dann soweit. Wir haben die Matratze ins Auto gepackt und hingebracht. Die Mitarbeiter waren total erstaunt, dass die Kaltschaummatratze aus zwei zusammengeklebten Teilen bestand. Sofort fiel das Wort “Produktionsfehler” und wir konnten eine nagelneue Matratze, die mittlerweile 498€ kostet, ins Auto laden die auch aus nur einem einzigen Teil Kaltschaum besteht.

Ganz großes Lob an das Dänische Bettenlager Hildesheim. Der Service war super und es lief alles reibungslos. Danke noch mal an dieser Stelle.

Frohes neues Jahr

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr 2012

Alle Rechte bei mr172

(Quelle: mr172 @ flickr)

Guten Rutsch ins Jahr 2012

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins Jahr 2012

Feiert was das Zeug hält

Kart fahren in Hildesheim

Eigentlich bin ich von sowas ja kein Freund, weil ich auch von Autorennen und Formel 1 nichts halte. Ich denke, dass das eigentlich Umweltverschmutzung ist und kein Sport. Aber trotzdem wollte ich mal probieren, wie sich so ein Kart fährt.

Inzwischen habe ich meine Meinung aber geändert. Wir waren heute im Kart Center Hildesheim und haben dort ein 40-Minuten Rennen gemacht. 9 Leute gegen die Zeit und gegen die acht anderen. Das war echt cool. Es gab zwar einige Crashs, aber es kam niemand wirklich zu Schaden. Auch die Karts blieben heile.

Trotz der Tatsache dass ich noch nie Kart gefahren bin durfte ich mich rühmen den 2. Platz gemacht zu haben und die beste Rundenzeit gefahren zu sein.

Einziger Wermutstropfen ist der Preis. 33€ für 40 Minuten Rennen und 10 Minuten Qualifying. Dazu noch mal 2€ für die Sturmhaube (die darf man dann aber zum Glück behalten). Also nicht ganz günstig das Ganze, aber es macht eine Menge Spass und es ist auf jeden Fall zu empfehlen.

dIRE sTRATS live in der KuBa-Halle Wolfenbüttel

Gestern Abend war die angeblich beste Dire Straits Coverband in der KuBa-Halle in Wolfenbüttel. Und wir wurden nicht enttäuscht.

Die Band spielte Klassiker wie “Money for nothing”, “Sultans of Swing”, “Brothers in Arms”, “Walk of Life” und viele mehr. Insgesamt fast drei Stunden klasse Musik. Schwierig genug, denn die Band musste es mit Mark Knopfler und seinen unglaublichen Gitarren Soli aufnehmen. Und das hat Wolfgang Uhlich, der Leadgitarrist mehr als super gemacht. Man hat kaum einen Unterschied zu Knopfler gemerkt.

Allerdings hat die Band meiner Ansicht nach “Brothers in Arms” verhunzt. Das ist ein Klassiker und da darf man nicht improvisieren. Schade eigentlich, aber trotzdem war es toll.

Die dIRE sTRATS sind einfach zu empfehlen. Allerdings sollte man sich die Band in einer anderen Location als der KuBa-Halle anschauen. Da kommt leider das Live-Feeling nicht rüber. Trotzdem haben sich die 15€ Eintritt gelohnt.